DIE SOMMERFELD AG

Für eine bessere CO2-Bilanz

Die Sommerfeld AG produziert eigenen Sonnenstrom

Seit wenigen Monaten befindet sich eine etwa 500 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Werkstatthallen der Sommerfeld AG in Friedrichsfehn in Betrieb. Mit dem produzierten Strom wird in erster Linie der Eigenverbrauch gedeckt. Überschüssiger Strom fließt dem öffentlichen Stromnetz zu.

Lohnt sich der Aufbau einer Photovoltaik-Anlage? Die Unternehmensführung hat sich vor der Installation intensiv mit der Frage befasst. Die Antwort lautet: ja! Dafür sprechen ganz klar die effizientere Flächennutzung, die Unabhängigkeit von der Netz- und Strompreisentwicklung und – mit Blick auf die Umwelt – natürlich auch die deutliche Verbesserung unseres 2-Fußabdrucks.

Auch die langfristige Kostenminimierung und die Wertsteigerung der Immobilie sprechen für eine Investition in Sonnenstrom. Die Einspeise-Vergütung pro Kilowattstunde fällt zwar deutlich niedriger aus als noch vor einigen Jahren, doch zugleich sind auch die Preise für die Hardware-Komponenten entsprechend gesunken.

Die Überlegungen lassen sich mit Zahlen belegen: Mithilfe der neuen Anlage erreicht die Sommerfeld AG eine Autarkiequote von etwa 26 Prozent. Gegenüber einer konventionellen Stromerzeugung werden laut Berechnungen des Fraunhofer-Instituts pro Jahr etwa 40 Tonnen CO2 eingespart. Das entspricht etwa 3.200 neu gepflanzten Bäumen oder 532.000 gefahrenen Elektroauto-Kilometern (bei 0,15 kWh/km).