© Markus Monecke

Auszubildende zum Land- und Baumaschinen­mechatroniker (m/w/d)

zum 01.08.2020 für unsere Zentrale in Friedrichsfehn

Ausbildungsdauer
Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre.

Die Ausbildung findet bei uns im Betrieb und in der Berufsschule statt.

 

Arbeitsgebiet
Land- und Baumaschinenmechatroniker sind in der Planung, Wartung, Prüfung, Diagnose, Instandsetzung sowie Aus- und Umrüstung von land- und baumaschinentechnischen Fahrzeugen, Maschinen, Anlagen oder Motorgeräten in Werkstätten und auf Einsatzstellen tätig.

 

Berufliche Qualifikation
Land- und Baumaschinenmechatroniker führen ihre Arbeit selbstständig und im Team unter Beachtung des Umweltschutzes, der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und der Qualitätssicherung kundenorientiert aus.

Sie beschaffen sich auch Informationen über Einsatz, Ausrüstung, Reparatur und Instandhaltung der Maschinen, planen ihre Arbeit, werten sie aus und dokumentieren sie. Sie stellen Fehler und Störungen in mechanischen, elektronischen, mechatronischen sowie pneumatischen und hydraulischen Systemen fest und beheben sie.

 

Land- und Baumaschinenmechatroniker …

  • planen und kontrollieren Arbeitsabläufe und bewerten Arbeitsergebnisse
  • warten, prüfen, installieren und setzen Fahrzeuge, Maschinen, Anlagen und Geräte instand
  • bearbeiten und fügen Werkstücke und Bauteile manuell und maschinell
  • diagnostizieren Fehler und Störungen und deren Ursachen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systemen
  • kommunizieren mit internen und externen Kunden situationsgerecht
  • bedienen Fahrzeuge und deren Systeme und nehmen sie in Betrieb
  • wenden qualitätssichernde Maßnahmen an
  • prüfen Abgase und Einrichtungen zur Emissionsminderung

 

Weiterbildung
Nach der Ausbildung ist eine berufliche Weiterbildung im technischen Bereich unter anderem zum Servicetechniker, Meister oder Techniker möglich

 

Berufsschulunterricht und „Azubi-Unterricht“ im Betrieb
Der Berufsschulunterricht erfolgt im 1. Ausbildungsjahr an zwei Tagen und im 2., 3. und 4. Ausbildungsjahr an jeweils einem Tag pro Woche.

Neben dem berufsbezogenen Fachunterricht wird ein berufsübergreifender Unterricht in einigen Fächern erteilt, wie zum Beispiel Deutsch oder technisches Englisch. Bei entsprechenden schulischen Leistungen in diesen und den berufsbezogenen Fächern ist im Zusammenhang mit der bestandenen Gesellenprüfung ein höherer allgemeinbildender Schulabschluss möglich, der für die Fortbildung in einigen Weiterbildungsberufen erforderlich ist.

Während der gesamten Ausbildung nehmen die Auszubildenden an überbetrieblichen Lehrgängen teil, die von der Kreishandwerkerschaft und der Berufsschule organisiert werden. Lehrgänge finden zum Beispiel auf den Gebieten Schutzgasschweißen, Motorentechnik, Metallbearbeitungstechniken und Fahrzeugelektrik statt und kombinieren Theorie und Praxis.

Neben der Berufsschule findet bei uns regelmäßig betriebsinterner Unterricht – kurz „Azubi-Unterricht“ genannt – für die Auszubildenden statt. Der Azubi-Unterricht wird hauptsächlich von unserem stellvertretenden Werkstattmeister Mirco Tietjen koordiniert und inhaltlich gestaltet. Jede Einheit steht unter einem bestimmten Thema, das die Auszubildenden gemeinsam unter Leitung von Mirco erarbeiten. Gleichzeitig nutzen die Auszubildenden diesen Unterricht auch für offene Fragen, zum Beispiel zu aktuellen Themen aus der Berufsschule.

 

Praktikum
Um einen Einblick in den Beruf des Land- und Baumaschinenmechatronikers zu gewinnen und unser Unternehmen – insbesondere natürlich das Team „Werkstatt“ – näher kennenzulernen, bieten wir Dir die Möglichkeit eines Betriebspraktikums. Bei Interesse sende uns bitte Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen. Wir freuen uns auf Dich!


Einstellung: nach Vereinbarung