Hand in Hand in Hand

Im 4. Serienteil geht es um Lager, Werkstatt und Fuhrpark

Wenn sich Arbeitskollegen untereinander verstehen, ist das immer eine gute Sache. Aber bei Björn Dierks, Arne Jeddeloh, Lars Hinrichs und Mirco Tietjen ist es mehr als das – es ist essenziell wichtig für ihren Arbeitgeber und dessen Kunden. Denn von ihrem Miteinander hängt ab, dass bei jedem Sommerfeld-Bau, jeder Renovation, jeder Pflegemaßnahme die richtige Maschine zur richtigen Zeit am richtigen Ort steht. Was sich deutlich leichter liest, als es in Wirklichkeit ist, denn das Mitarbeiter-Quartett muss sehr exakt Hand in Hand in Hand arbeiten.

Björn Dierks ist Fuhrparkleiter der SAG und damit in letzter Instanz verantwortlich für mehr  als 4.000 Maschinen. Alle paar Tage sitzt er wieder an einer Tüftelaufgabe, die einen wichtigen Teil seiner Arbeit ausmacht: Wie fahren die fünf Sommerfeld-Sattelzüge möglichst durchgehend vollbeladen durchs Land? Eine Lösung sieht zum Beispiel wie folgt aus: Wenn ein Bauleiter für sein Projekt am Mittwochmorgen eine 15-Tonnen-Raupe auf Anlage A benötigt, schickt Dierks sie per LKW dorthin, gleich noch eine kleine Maschine für Anlage B mit und lässt auf dem Rückweg auf den Anlagen C und D Pflegegeräte einsammeln, die zurück ins SAG-Hauptquartier nach Friedrichsfehn müssen.

„Nach Möglichkeit rollt nie ein LKW von uns leer auf der Autobahn“, lautet der ökonomisch und ökologisch sinnvolle Anspruch des 24-Jährigen. Dass er bei der Maschinen-Koordination sowohl Bau- als auch Pflege- und Renovationsprojekte im Blick haben muss, erhöht den Schwierigkeitsgrad seiner Aufgabe ebenso wie die Tatsache, dass sich Gegebenheiten witterungs- oder anforderungsbedingt sehr kurzfristig ändern können. „Manchmal muss man da schon etwas zaubern“, sagt er lächelnd.

Zumaldie Komplexität steigt, weil Werkstattleiter Lars Hinrichs und sein Stellvertreter Mirco Tietjen nicht gerade Däumchen drehen. Heißt: „Ich kann ihnen nicht einfach drei Maschinen schicken, nur weil mir das gerade ganz gut in die Route passt“, so Dierks. Stattdessen müssen die Maschinentransporte und die freien Reparaturzeiten in der Werkstatt exakt aufeinander abgestimmt sein – und zugleich mit den Projekten harmonieren, für die die Geräte benötigt werden. Eine Schlüsselrolle füllt dabei Mirco Tietjen aus: Als Meister in der Annahme durchleuchtet er Maschinen und diagnostiziert Fehlerursachen, listet feinsäuberlich defekte Teile auf und kalkuliert Reparaturstunden und Kosten. Daraus erstellt er einen Auftrag, der dann zu Arne Jeddeloh geht.

Jeddeloh ist der Lagerleiter von Sommerfeld. Was auch immer die Werkstatt benötigt, muss der 24-Jährige fristgerecht zur Verfügung stellen. „Das Ganze läuft ein bisschen ab wie Lego-Technik“, erzählt er. Auf Basis von Tietjens Reparaturauftrag stellt Jeddeloh eine Kiste mit allen Ersatzteilen wie Filtern, Schrauben oder Hydraulikschläuchen zusammen, die der Monteur braucht. Manches hat er vorrätig, anderes muss er bestellen. So oder so ist ein Satz à la „Das kommt erst nächste Woche“ keine Option, die Teile müssen fristgerecht in der Werkstatt sein – weswegen auch Jeddeloh viel mit dem Duo Hinrichs/Tietjen kommuniziert. Zugute kommt ihm bei seiner Arbeit, dass er selbst gelernter Landmaschinenmechatroniker ist. „Wenn man die Maschinen versteht, weiß man ganz gut, was die Jungs in der Werkstatt benötigen.“

Ähnliches gilt für Dierks und seine Arbeit: Er hat 2017 bei der SAG als LKW-Fahrer angefangen, stand später als ebenfalls gelernter Landmaschinenmechatroniker in der Werkstatt. „Dadurch kann ich mich in unsere Fahrer und Mechaniker ganz gut hineinversetzen.“ Das helfe definitiv, um stets den Überblick zu behalten. „Dennoch ist das A und O natürlich eine detaillierte Planung.“ Dafür nehmen alle Beteiligten von der E-Mail bis zum „Kanban-Board“ sämtliche technischen Optionen in Anspruch, die die Digitalisierung hergibt. Zumal ihr jeweiliger Arbeitsbereich noch weitere Aufgaben umfasst: Björn Dierks ist beispielsweise auch für die Anschaffung neuer und den Verkauf gebrauchter Maschinen zuständig, Mirco Tietjen koordiniert und gestaltet den Azubi-Unterricht.

Und dann wäre da noch ein letzter Aspekt, der bestimmt ein paar Prozentpunkte dazu beiträgt, dass das große Organisations-Puzzle von Fuhrpark, Werkstatt und Lager jede Woche aufs Neue aufgeht: Die vier „Jungs“ sind alle in einem ähnlichen Alter. „Natürlich müssen im Job auch ein 20- und ein 60-Jähriger gut zusammenarbeiten können, doch derselben Generation anzugehören und dieselbe Sprache zu sprechen, schadet sicher nicht“, sagt Björn Dierks und Arne Jeddeloh ergänzt: „Wenn man auf einer Wellenlänge ist, bekommt man selbst in stressigen Zeiten alles hin und hat dabei auch noch Spaß.“ Eine ideale Konstellation, die nicht nur gut für das vielbeschäftigte Quartett ist – sondern eben auch für ihren Arbeitgeber und dessen Kunden.

„Umweltfreundliche Platzpflege heute auf fast jeder Agenda“

Interview mit Marc Biber, Abteilungsleiter „Umwelt und Platzpflege“ beim Deutschen Golf Verband

 

Was ist „Golf & Natur“ und wie funktioniert dieses Programm?

Ziel unseres Qualitätsmanagementprogramms ist es, optimale Bedingungen für den Golfsport mit dem größtmöglichen Schutz der Natur zu verbinden. Teilnehmende Golfanlagen führen dafür anhand eines DGV-Leitfadens eine Bestandsaufnahme in den Bereichen „Natur & Landschaft“, „Pflegekonzept & Spielbetrieb“, „Umweltmanagement“ sowie „Öffentlichkeitsarbeit“ durch. Daraufhin wird ein Entwicklungsplan mit umweltverträglichen Maßnahmen erstellt. Erfüllt die Golfanlage innerhalb von zwei Jahren mindestens 15 der 25 Basisanforderungen, qualifiziert sie sich für das erste Zertifikat „Golf & Natur“.

 

Seit wann gibt es „Golf & Natur“ und was wurde bisher erreicht?

Der DGV hat das QM-Programm im Frühjahr 2005 in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Greenkeeper Verband Deutschland initiiert. Seitdem haben wir es geschafft, dass moderne und umweltfreundliche Platzpflege auf fast jeder Agenda von Führungsverantwortlichen steht. Derzeit nehmen rund 170 Golfanlagen teil, davon führen 86 das Zertifikat in Gold, 31 in Silber und 26 in Bronze.

 

Gibt es weitere Initiativen des DGV, die auf „Golf & Natur“ zurückgehen?

2019 haben wir mit dem Baden-Württembergischen Golfverband und dem Umweltministerium Baden-Württemberg das Pilotprojekt „Lebensraum Golfplatz – Wir fördern Artenvielfalt“ aus der Taufe gehoben. Gemeinsam möchten wir mehr naturnahe Lebensräume schaffen und die Verbreitung von Artenvielfalt auf Golfanlagen im Südwesten fördern. Zurzeit laufen in Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen Gespräche, um dort ähnliche Projekte zu implementieren.

 

Welche Chancen bietet „Golf & Natur“ den Golfanlagen?

Wir versuchen, die teilnehmenden Golfanlagen in allen Fragen des Pflegemanagements optimal zu betreuen. Den Pflegebetrieb effizienter, umweltbewusster und nachhaltiger zu gestalten, ist dabei die Prämisse. Für Verantwortliche resultiert aus einer konsequenten Umsetzung der „Golf & Natur“-Maßnahmen eine höhere Rechtssicherheit, weil die gesetzlichen Auflagen – beispielsweise bei der Verkehrssicherungspflicht, im Umweltschutz und bei der Arbeitssicherheit – erfüllt werden. Das mag sich unspektakulär anhören, ist aber eine gute Grundlage für Wachstum und Erfolg einer Golfanlage und schützt gleichzeitig das fragile Image des Golfsports.

 

Welches sind die langfristigen Ziele des DGV mit „Golf & Natur“?

Wir möchten unsere Golfanlagen dahingehend unterstützen, dass die Risiken etwa beim Ausbringen von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln minimiert und die naturschutzfachlichen Potenziale ausgeschöpft werden. Unser Ziel ist, dass der Golfsport – gerade beim Schutz der Artenvielfalt – zu einem Partner von Behörden und Nichtregierungsorganisationen wird. Wir sind der Überzeugung, dass dies im Hinblick auf die immer restriktiver werdende Umweltgesetzgebung unabdingbar ist, um die Handlungsspielräume bei der Platzpflege zu erhalten.

 

 

 

Die 30 wird (fast) vollgemacht

Michael Tepfer arbeitet bereits seit einem Vierteljahrhundert für die Sommerfeld AG

 

Eine Diskussion über die tagesaktuellen Geschehnisse auf der Welt? Eine Einschätzung zum meistgespielten Song des Monats im Radio? Ein fundierter Tipp für ein kurzweiliges Hörbuch? – Da ist man bei Michael Tepfer an der richtigen Adresse! Denn das Sommerfeld-Urgestein sitzt für seinen Arbeitgeber jedes Jahr etwa 40.000 Kilometer im Auto und ist in Sachen Nachrichten, Hits und Hörbücher bestens informiert.

Bestens informiert ist Tepfer auch über die Geschichte der Sommerfeld AG, denn er hat mehr als die Hälfte davon selbst erlebt und gestaltet: Im April 1995 heuerte er bei der SAG an und ist damit in Kürze seit 25 Jahre dabei. „Eine ganz schön lange Zeit“, kommentiert der Jubilar, „und vor allem eine sehr schöne Zeit.“ Die abwechslungsreiche Arbeit und das Kennenlernen vieler verschiedener Anlagen sowie Menschen mache ihm heute noch so viel Freude wie an Tag 1. Hinzu gesellt sich eine große Wertschätzung durch Kollegen und Kunden: Wo Tepfer für Anlage und Fertigstellungspflege verantwortlich ist und noch per Hand penibel das letzte Büschel Unkraut herausreißt, gehen anschließend stets alle Daumen und Mundwinkel nach oben.

Der 61-Jährige ist aktuell als eine Art „Head-Greenkeeper-Springer“ unterwegs. Zumeist in NRW begeht er in dieser Funktion Golfplätze, schreibt To-do-Listen, gibt praxisnahe Hinweise oder erklärt auf neuen SAG-Pflegeanlagen das „System Sommerfeld“. Seine Philosophie dabei: „Miteinander, nicht gegeneinander!“ Oder ausführlicher: „Mir ist wichtig, neuen Kollegen nicht einfach Anweisungen zu geben, sondern Dinge zu erklären und alle mitzunehmen.“ Zu dieser Herangehensweise gehört auch, den Pflegekräften vor Ort zu vertrauen. Tepfer macht gerne komplexere Aufgaben vor – und nimmt sich dann bewusst zurück. „Ich möchte nicht immerzu mit Argusaugen gucken, ob alles klappt, da drehen die Leute ja durch.“ Sollte bei der Erledigung einer Aufgabe doch mal Luft nach oben sein, sei das kein Problem. „Es ist erlaubt, Fehlerchen zu machen. Die werden schnell verbessert – und man hat etwas gelernt“.

Entsprechend dieser Maxime ist Tepfer immer bereit, mit seiner Erfahrung Tipps zu geben, weswegen das Handy auf den 40.000 Kilometern im Auto häufiger mal klingelt. „Das ist aber völlig okay, ich bin gerne Ansprechpartner.“ Zumal er weiß, wie er sich einen Ausgleich verschaffen kann: Feierabende und Wochenenden verbringt der 61-Jährige gerne a) nur auf zwei Rädern und b) ohne Handy am Ohr: Mit seiner Frau schwingt er sich aufs Rad und ist dank der unmittelbaren Nähe seines Heimatorts Geldern zu den Niederlanden in nur 20 Minuten auf dem Sattel im Ausland.

Ehe für Familie und Hobby noch mehr Raum ist, geht indes noch etwas Zeit ins Land: Tepfer wird bis zum regulären Renteneintrittsalter „durchziehen“. Im Oktober 2024 wird er dann mit 29,5 Jahren knapp drei Dekaden für die Sommerfeld AG gearbeitet haben. Und ihr aller Voraussicht nach auch danach  erhalten bleiben. „Mir macht der Job zu viel Spaß, um komplett aufzuhören“, sagt Michael Tepfer. Angesichts der Überzeugung in seiner Stimme bei diesem Satz ist davon auszugehen, dass sich daran künftig nichts ändert – und das SAG-Urgestein letztlich doch die Drei-Dekaden-Grenze knacken wird.

Seit 2009 durchgehend „Gold“

Der Achimer Golfclub ist eine Vorzeigeanlage von „Golf & Natur“

Als der Achimer Golfclub 1993 gegründet wurde, gab es heftigen Gegenwind von Umweltverbänden und Teilen der Lokalpolitik. Ein „Natur-Monster“ werde erschaffen, hieß es. Penibelste Auflagen galt es daher beim Bau zu beachten, weswegen erst 1998 der erste Golfball abgeschlagen wurde. „Aufgrund dieser Gründungshistorie ist in der DNA des Clubs verwurzelt, unseren Sport immer im Einklang mit der Natur ausüben zu wollen“, sagt Club-Manager Thomas Schmidt. Also hoben die Achimer direkt die Hand, als der Deutsche Golf Verband (DGV) 2005 das Programm „Golf & Natur“ ins Leben rief (siehe Interview nächste Seite). Bereits 2006 erhielt man das „Bronze“-Zertifikat, seit 2009 ist es durchgehend „Gold“.

Und immer noch betreiben die Achimer gerne den Aufwand, den 48-seitigen Anforderungskatalog des Verbandes – tatkräftig unterstützt von der Sommerfeld AG – zu erfüllen. „Das bringt uns Rechtssicherheit“, so Schmidt. All die Dokumente zu Pflanzenschutz, Wasserläufen, Genehmigungen, Fristen etc., die vielerorts in der hintersten Ecke des Büros liegen, sind in Achim dank „Golf & Natur“ feinsäuberlich abgelegt. „Damit haben wir eine tolle Dokumentation und alle relevanten Unterlagen stets zur Hand.“

Hinzu komme der Marketingaspekt: Für Clubs, die Golfsport eher mit „stadtnah und schnell“ bewerben, ist das weniger relevant. Aber für Anlagen, auf denen sich – wie in Achim – Fuchs und Hase im Vogelgezwitscher gute Nacht sagen, ist das Siegel sehr hilfreich. Daher präsentiert der Golfclub es von der Webseite bis zu den Wegweisern auf der Anlage überall – und unterstreicht damit die naturnahe Ausrichtung. „Für uns perfekt, da wir so ein Zeichen nach innen und außen setzen können, wie wir hier in Achim Golfsport sehen und betreiben.“

Das haben mittlerweile übrigens auch Kritiker von einst verstanden: Von einem Natur-Monster spricht keiner mehr – eher von einem monstermäßig schönen Paradies für Flora und Fauna.

Optimale Pflege des Hausrasens

Die heilige Vierfaltigkeit der Rasenpflege

Nein, der Rasen im Garten muss nicht aussehen wie das makellose Grün auf Bahn 18. Aber viele Fragen rund um die Pflege des Hausrasen  von Verantwortlichen und Aktiven an die SAG-Greenkeeper zeigen: Ein moosiger Flickenteppich jenseits der Terrassentür soll es bitteschön auch nicht sein. Für alle Heimgärtner kommt daher hier ein kleiner Exkurs zur optimalen Pflege des heimischen Rasens.

Starten wir mit der Düngung: Viele Rasenflächen leiden unter Nährstoffmangel, zu erkennen an nachlassender Grünfärbung und schwachem Wachstum. Abhilfe schafft zum Beispiel der richtige Dünger. Wichtig ist eine spezielle Rezeptur an Nährstoffen – inkl. Stickstoff als Wachstumsmotor, Phosphor fürs Wurzelwachstum, Kalium als Stärkung gegen äußere Einflüsse sowie Magnesium für die Chlorophyllbildung. Gute Langzeitdünger (etwa NPK-Rasenlangzeitdünger mit Spurenelementen) enthalten diese Nährstoffe im richtigen Verhältnis, verbrennen bei richtiger Dosierung den Rasen nicht, wirken langanhaltend und fördern das Dichtewachstum.

Der richtige Dünger hilft indes nichts ohne die richtige Beregnung. Faustregel dabei: Wasser nicht in homöopathischen Dosen geben, „klotzen statt kleckern“ heißt die Devise. Bei Trockenheit sollte der Rasen ein- bis zweimal pro Woche durchfeuchtet werden, am besten abends wurzeltief über die gesamte Rasenfläche. Dadurch bleiben die Wurzeln in tieferen Bodenschichten, während sie bei zu geringer Beregnung nach oben drängen und dort vertrocknen. Weiter geht’s mit dem Mähen. Entscheidend ist hier: Regelmäßigkeit. Ein regelmäßiger Schnitt bei gleicher Schnitthöhe (am besten nicht tiefer als 25 mm)  sorgt für ein dynamisches Gleichgewicht von Gräserwurzeln und Trieben, beugt Unkraut vor, fördert das Breitenwachstum der Gräser und resultiert in einer dichten Rasenfläche.

Weniger häufig auf der jährlichen To-do-Liste, aber nicht minder wichtig: vertikutieren. Der ideale Zeitpunkt dafür ist im Frühling nach dem zweiten Rasenschnitt, ca. zwei bis drei Wochen nach der ersten Düngung und idealerweise bei abgetrockneter Oberfläche. Das Vertikutieren beseitigt Filz, damit der Rasen atmen kann. Achten Sie darauf, dass die scharfen Vertikutiermesser leicht den Boden berühren, ihn aber nicht aufschlitzen, da sonst die Wurzeln beschädigt werden.

Düngen, mähen, wässern, vertikutieren: Wenn Sie es mit dieser heiligen Vierfaltigkeit der Pflege halten, gehören Moos, Unkraut und braune Stellen schnell der Vergangenheit an. Und nicht grämen, wenn ein gerader Sieben-Meter-Putt auf dem heimischen Rasen trotzdem nicht möglich wäre – dafür gibt es ja die Golfanlage.