Zahl der Golfer im Corona-Jahr gewachsen – kostenloser Download des Berichts

Das Jahr 2020 war für die Golfbranche weltweit nicht nur außergewöhnlich – sondern auch außergewöhnlich erfolgreich! Das geht aus dem Bericht „Golfmarkt Deutschland 2021“ hervor, den die Sommerfeld AG nun zum dritten Mal mit dem Autor Dr. Falk Billion herausgibt.

„Was nach der Wiederöffnung im Anschluss an den Corona-Lockdown im März/April 2020 geschah, übertraf alle Erwartungen“, schreibt Billion. „Golfinteressenten strömten auf die Plätze, es wurden wesentlich mehr Runden gespielt als in den Vorjahren, die Mehrheit der Golfclubs verzeichnete Neuzugänge.“ Dadurch stieg die Zahl der organisierten Golfspieler in Deutschland nach Angaben des Deutschen Golf Verbands (DGV) im Jahr 2020 um 8.740 auf 651.417 – ein Plus von 1,36 % und damit der höchste Zuwachs in einem Jahr seit 2012. Gegenüber 2019 wurden im Jahr 2020 ca. 8 % mehr Runden gespielt, zudem fanden bei mehr als 50 % der Clubs deutlich mehr Schnupper- und Platzreifekurse statt.

Neben dem Blick auf allgemeine Entwicklungen sowie spezielle Corona-Zahlen beleuchtet der Golfmarktbericht zudem das Thema „Golf & Gesundheit“. Hier besteht laut Billion großes Potenzial, da die Sportart nicht nur infektiologisch weitgehend unbedenklich sei, sondern durch die Bewegung an der frischen Luft zu einer erhöhten Lebenserwartung und verbessertem Wohlbefinden beitragen könne. Es seien zwar noch weitere Maßnahmen nötig, um die positiven Gesundheitswirkungen des Golfsports ins allgemeine Bewusstsein zu rücken – dennoch ist der Autor überzeugt: „Golfanlagen, die das Thema Golf und Gesundheit zum Nutzen ihrer Kunden erfolgreich umsetzen, werden zweifellos einen Wettbewerbsvorteil genießen.“

Die Erkenntnisse des Golfmarktberichts präsentierten die Sommerfeld AG und Dr. Falk Billion in Kooperation mit dem IST Studieninstitut am 22. April 2021 ab 18.30 Uhr im Rahmen eines Webinars. Die Teilnehmer konnten dabei Fragen stellen, die direkt beantwortet wurden.

Klicken Sie hier um auf die Download-Seite zu gelangen: www.sommerfeld.de/golfmarktdeutschland

Im September 2021 werden die finalen Zahlen in Bezug auf die „Wirtschaftlichkeit von Golfanlagen“ auf der Download-Seite zur Verfügung gestellt.

 

Fördergeld suchen, finden – und investieren

Es kann sich für Golfclubs massiv lohnen, sich mit Förderprogrammen zu befassen

Wer Verantwortung in einem Golfclub trägt, kennt die Zwickmühle: Die Qualität der Anlage muss mit Investitionen stetig gehalten oder optimiert werden, gleichzeitig setzt das Budget aber (enge) Grenzen. Der Ausweg? Gegebenenfalls Fördergeld! „Denn finanzielle Hilfestellungen gibt es durchaus – man muss sie manchmal nur etwas suchen“, sagt Frederik von der Heyden aus dem
Sommerfeld-Vertriebsteam. Förderprogramme werden von verschiedener Seite aufgelegt: Eine erste Anlaufstelle bilden häufig die jeweiligen Landessportbünde sowie der Deutsche
Olympische Sportbund (DSOB).

Auch gemeinnützige Stiftungen können Ansprechpartner sein. Ebenso hat die Idee des Crowdfunding bereits funktioniert
etwa in München, wo mit einer„Schwarmfinanzierung“ die 9-Loch-Anlage „GolfCity München Puchheim“ realisiert wurde. „Zwar wird nicht jede Förderung im Einzelfall möglich sein“, so von der Heyen. Und da die Regeln im föderalen Deutschland von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind, könne auch kein Weg X skizziert werden, der letztlich zum Erfolg – sprich zur Förderung führt.

„Doch wer erst einmal startet, findet häufig genug Optionen oder Konzepte, mit denen sich zumindest ein Teil der anfallenden Investition decken lässt.“ Das hat zum Beispiel im Golf Club Salzgitter geklappt, der eine fünfstellige Fördersumme dazu nutzte, die Sommerfeld AG mit der Sanierung eines „Problemgrüns“ zu betrauen. Oder im Golfclub Gifhorn, für den die SAG drei Bahnen umgestaltet sowie Bunker und Abschläge renoviert hat. Und auch der Golfclub Ravensberger Land hat sich erfolgreich um finanzielle Unterstützung bemüht: Mit dem Programm „Moderne Sportstätten 2022“ förderte das Land Nordrhein-Westfalen den Club mit gut 85.000 Euro, hinzu kamen 15.000 Euro vom Kreis Herford. „Ein Teil davon wurde verwendet, damit wir
Abschläge begradigen und die Entwässerung optimieren konnten“, berichtet Florian Clute, Sommerfeld-Bereichsleiter Golfplatzbau.

„Der Weg zur Förderung war gar nicht so weit“, berichtet Wilfried Anter, Schatzmeister des Clubs. Nach Vorgesprächen mit dem regionalen Sportbund habe man Unterlagen wie Pachtverträge oder Kostenvoranschläge für die geplanten Maßnahmen beim Förderportal des Landessportbundes einreichen müssen. Zudem habe eine tatkräftige Seniorengruppe aus dem Club sich bereit erklärt, die geforderten 30 % Eigenarbeit zu erledigen. „Und dann kam auch schon der Bescheid, dass Fördergeld fließt – was uns bei der Modernisierung der Anlage natürlich extrem geholfen hat.“

Anter schätzt den Gesamtaufwand für Recherche und Büroarbeiten rund um den Förderantrag auf ca. 40 Stunden – was bei einer Zahlung von 100.000 Euro wahrlich kein schlechter Stundenlohn ist.

Hier finden Sie zahlreiche Links mit Adressen und Ansprechpartnern, bei denen Sie sich informieren können:

Baden-Würtemberg:
https://www.wlsb.de/zuschuesse-foerderung-landesjugendplan/sportstaettenbau

Bayern:
https://www.blsv.de/fileadmin/user_upload/pdf/sportstaettenbau/Auszug_Sportfoerderrichtlin_Bayern_2017_zstz2019.pdf

Berlin:
https://lsb-berlin.net/angebote/verbands-und-vereinsberatung/finanzen-buchfuehrung/foerderprogramme-fuer-sportvereine/

Brandenburg:
https://lsb-brandenburg.de/lsb/sportfoerderungen/

Bremen:
https://www.sportamt.bremen.de/sixcms/media.php/13/Stiftungsverzeichnis.Stand.pdf

Hamburg:
https://www.hamburger-sportbund.de/themen/sportf%c3%b6rderung

Hessen:
https://innen.hessen.de/sport/sportstaettenbau

Mecklenburg-Vorpommern:
https://www.lsb-mv.de/sportfoerderung/foerderung-von-baumassnahmen-an-vereinssportanlagen/

Niedersachsen:
https://www.mi.niedersachsen.de/startseite/themen/sport_kultur_soziales/sport/sportstatten/sportstaetten-notwendige-infrastruktur-fuer-den-sport-62793.html oder
https://ssb-oldenburg.de/wp-content/uploads/2018/06/2017-11_Foerderprogramme_Sportsta%CC%88ttenbau-U%CC%88bersicht.pdf?v=1529616079

Nordrhein-Westfalen:
https://www.lsb.nrw/unsere-themen/sportraeume-umwelt/

Rheinland-Pfalz:
https://www.lsb-rlp.de/beratung-foerderung/foerderung-zuschuss/goldener-plan-des-landes-rheinland-pfalz

Saarland:
https://www.lsvs.de/fileadmin/user_upload/LSVS/Vereinsservice/PDFs/Downloads/Informationsblaetter/0016_zuschussmoeglichkeiten_fuer_vereine.pdf

Sachsen:
https://www.sport-fuer-sachsen.de/de/sportstaetten-umwelt/sportstaettenbau-foerderung/ oder https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-planen-kommunale-investitionen/sportst%C3%A4ttenf%C3%B6rderung.pdf

Sachsen-Anhalt:
http://www.lsb-sachsen-anhalt.de/2015/o.red/theme/files/datei/1541435300-FlyerSportinfrastruktur.pdf

Schleswig-Holstein:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/S/sport/SportstaettenfoerderRili.html

Thüringen:
http://www.thueringen-sport.de/unsere-themen/sportstaettenbaufoerderung/?L=0

Lotto:
https://www.lotto-sport-stiftung.de/foerdermoeglichkeiten/

DOSB:
https://cdn.dosb.de/user_upload/Sportstaetten-Umwelt/2020-08-29_DOSB_Foerderprogramme-Sport_A3.pdf

Schluss mit Kahlstellen und nassen Füßen

Drainage & Co. – die große Bedeutung einer funktionalen Entwässerung

Welcher Golfer oder Golfanlagen-Verantwortliche kennt den Anblick nicht:
stauendes Oberflächenwasser, eine plastische Bodenkonsistenz, Kahlstellen, eine dünne Grasnarbe, Fahrspuren, Unebenheiten in Verbindung mit Skalpierungen. Alles unschön und ärgerlich. Doch immerhin ist meist schnell analysiert, wie diese Schadbilder vermieden werden können: Durch eine einwandfreie Ableitung von Oberflächen- und Sickerwasser – denn diese ist auf Sportrasenflächen eine wichtige Voraussetzung für ein nachhaltiges und gesundes Gräser-Wachstum.

Ein Blick unter die Grasnarbe zeigt, woran das liegt: Im Laufe der Jahre können sich durch den Spielbetrieb Bodenverdichtungenbilden, die den Anteil der drainfähigen Grobporen mindern bzw. den Anteil der Mikroporen erhöhen, die kein oder nur sehr geringe vertikale Wasserbewegungen zulassen. Es kommt zu Staunässebildung, Wuchsdepressionen sowie mittelfristig zu vermehrter Filzbildung. Der Rasenfilz schränkt die horizontale Wasserbewegung und somit die Versorgung der Gräser-Wurzeln mit Sauerstoff und Nährstoffen gravierend ein. Zudem reichern sich im Rasenfilz phytopathogene Krankheitserreger an, die die geschwächten Gräser zusätzlich befallen können. Häufige Begleiterscheinungen dieser Negativspirale: ein starker Moosund Algenbefall beim Rasen – sowie Rutsch-Gefahr und nasse Füße bei den Golfern.

Damit es so weit nicht kommt, hat die Sommerfeld AG mit seiner über 40-jährigen Expertise im Drainbereich ein breitgefächertes Equipment aufgebaut. Es umfasst zahlreiche Maßnahmen, die sich auf die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ausrichten lassen – inkl. selbstentwickelter Spezialgeräte. Eine GPS-gesteuerte Fräse ermöglicht etwa die Grabenerstellung und den Drainagen-Einzug mit einer Genauigkeit von bis zu einem Zentimeter. Auf den Grüns und Fairways entfalten die Systeme „Micro Drain“, „GLK 90“ oder „LWT 40“ große Wirkung. In den meisten Fällen ist es mit diesen Maßnahmen und Geräten möglich, einen aufwändigen Neuaufbau des Untergrunds zu verhindern und somit Spielausfälle sowie sehr hohe Kosten zu vermeiden.

Um die langfristige Funktionalität eines Entwässerungskonzepts sicherzustellen, ist die Pflege der Systeme sowie eine regelmäßige Lockerung des Bodens essenziell. Der Grund: Bei Sauerstoffmangel herrschen im Boden wasserlösliche und sehr bewegliche zweiwertige Eisenverbindungen. Bei einer Drainung und somit Durchlüftung wird dieses mobile Eisen in dreiwertiges Eisenhydroxid ausgeflockt (oxidiert). Das führt zur sogenannten Verokkerung – und die kann die wasserführenden Schlitze einer Drainage, die Ummantelungen, ja sogar die Porenräume in Drainpackungen verschließen und somit die Effektivität eine Drainung stark beeinträchtigten.
Zu einem guten Entwässerungskonzept zählen daher effektive Spülmöglichkeiten durch Spülschächte und Stutzen. Wichtig sind darüber hinaus die regelmäßige Kontrolle sowie das Freimachen von Ausläufen (Froschklappen). Hat ein Golfclub all das im Griff, lassen sich die eingangs beschriebenen Schadbilder vermeiden – ebenso wie die Rutschgefahr und die nassen Füße der Aktiven.

Weitere Informationen zur Entwässerung und zu Drainagesystemen finden Sie im Bereich Golfplatzrenovation

 

Update zu unserer „Sommerfeldlerin“ Esther Henseleit

Esther Henseleit ist nach einer fünfwöchigen Turnierserie von LET und LPGA Events zurück in Hamburg und freut sich auf einige trainingsfreie Tage zu Hause. Trotz vieler Einschränkungen durch die Corona-Pandemie und die Waldbrände im Westen der USA konnte Esther an fünf Turnieren, davon zwei Major-Events, teilnehmen und nach der Corona-Zwangspause wieder in den Wettkampfmodus einsteigen. Ihr bestes Ergebnis erzielte sie bei der ANA Inspiration, dem zweiten Major des Jahres.

Mitte August startete Esther ihre sechswöchige Reise mit zwei Turnieren in Schottland, der Aberdeen Standard Investments Ladies Scottish Open gefolgt von der AIG Women’s Open. Bei beiden Events ging es in erster Linie darum, die vielen Trainingseinheiten während der Corona-Pause wieder unter Wettkampfbedingungen zu testen. Aufgrund der erschwerten schottischen Bedingungen, durch Wind und Starkregen, gelang es ihr nach der monatelangen spielfreien Zeit nicht, zu ihrem gewohnten Spielrythmus zu finden und sich für die Wochenendrunden zu qualifizieren. Von Glasgow ging es dann mit den Spielerinnen der LPGA Tour nach Rogers, Arkansas, um bei der Walmart NW Arkansas Championship presented by P&G ihr erstes Turnier nach der Corona-Zwangspause in den USA zu spielen. Mit Runden von 69, 70 und 71 beendete sie das Event auf einem geteilten 71. Platz. Im Anschluss verbrachte sie eine freie aber trainingsintensive Woche in Kiawah Island und spielte dort u.a. auf dem spektakulären Ocean Course. Es folgte mit der ANA Inspiration in Kalifornien ein weiteres Major, welches sie auf einem geteilten 51. Platz beendete. Von dort flog sie weiter nach Portland, um in der letzten Woche ihrer Reise bei der Cambia Portland Classics zu starten. Die Waldbrände in den USA beeinflussten dieses Event stark – Esther und die weiteren Spielerinnern durften aufgrund der starken Luftverschmutzung durch den Rauch zeitweise das Hotel nicht verlassen, es wurden Proberunden und Trainingsmöglichketen abgesagt oder in Indoor-Hallen verlegt und letztendlich das Turnier von vier auf drei Runden verkürzt. Esther verpasste hier leider den Cut. Rückblickend fand sie es aber „super schön, mal wieder Turniere zu spielen und unter Druck meinen Schwung und das Spiel
testen zu können.“ Die letzten beiden Turniere bestritt sie mit ihrem Caddy Jay, den sie bereits zu Beginn des Jahres in Australien kennengelernt hatte. Aktuell ist sie in Gesprächen mit weiteren Caddies und plant für 2021 eine dauerhafte Lösung zu finden.

Nach ein paar Tagen Erholung mit Freunden und Familie wird ihr Trainingsalltag im GC Hamburg Falkenstein mit ihrem Trainer Christian Lanfermann wieder starten. Aufgrund ihrer LPGA Kategorie (Top-45 Q-Series) ist sie für die weiteren LPGA Turniere auf den Reservelisten und kann daher aktuell keine festen Turnierteilnahmen planen. Auch die Ladies European Tour ist in ihrer Planung aufgrund der Pandemie-Auswirkungen eingeschränkt. Bisher sind für das Jahr 2020 noch zwei Turniere in Dubai und Spanien bestätigt. Diese wird Esther im November spielen und dann das Jahr mit der US Open abschließen, sollten sich nicht noch weitere Spielmöglichkeiten ergeben. Die Turniere können jeweils auf den Webseiten ladieseuropeantour.com und lpga.com sowie über die Tour-Apps verfolgt werden. Im TV laufen die Übertragungen auf Golf.tv bzw. auf dem Golf Channel.

Die Corona-Pandemie hat nach wie vor große Auswirkungen auf Esther’s Alltag. Zwar finden wieder Turniere statt, doch die Ungewissheit der Reisebeschränkungen verlangt viel Flexibilität. Zu den Corona-Hygienemaßnahmen der Touren gehört die Maskenpflicht abseits des Spiels, Abstandsregelungen sowie das regelmäßige Händedesinfizieren. Die Spielerinnen werden vor jedem Turnier getestet, um in die „Turnierbubble“ eintreten zu dürfen, müssen täglich eine Befragung nach möglichen Symptomen ausfüllen und ihre Körpertemperatur messen lassen. Die Turniere finden zudem ohne Zuschauer statt und Begleitpersonal der Spieler ist ebenfalls nicht erlaubt. Trotz allem ist Esther jedoch dankbar, dass überhaupt wieder Turniere gespielt werden können.

In den nächsten Wochen wird die offizielle Webseite von Esther gelaunched, auf der u.a. News über sie, ihre Partner und ihr Equipment veröffentlicht werden. Die Webseite www.estherhenseleit.de bzw. www.estherhenseleit.com wird deutsch- und englischsprachig sein und auch über ihre vergangenen und bevorstehenden Turniere informieren.

Quelle: U.COM PLAYER

Internationaler „Thank a Greenkeeper Day“ am 23. September ehrt die Greenkeeper

Golfer werden gebeten, ihre Unterstützung in sozialen Medien zu zeigen, indem sie mitmachen bei #ThankAGreenkeeper

Als gesunde Outdoor-Aktivität, die sich an „social distancing“ halten kann, hat Golf im Zuge der COVID-19-Pandemie weltweit einen Aufschwung erlebt.
Am Mittwoch, den 23. September, ermutigt der GVD (Greenkeeper Verband Deutschland e.V.) in Zusammenarbeit mit anderen globalen Greenkeeper Verbänden all jene, die Golf lieben, den Greenkeepern ihres Golfplatzes im Rahmen des „Thank A Greenkeeper Day“ zu danken. Es handelt sich um eine Kampagne zur Anerkennung derjenigen, die dazu beitragen, das Spiel am Laufen zu halten.

„Thank a Greenkeeper Day“ ermutigt alle, die Golf lieben, den Greenkeepern ihres Platzes zu danken, indem sie ihre Gedanken und Bilder über die sozialen Medien an #ThankAGreenkeeper“ weitergeben.

Neben der FEGGA und ihren europäischen Mitgliedsverbänden, wie der Greenkeeper Verband Deutschland e.V. (GVD), nehmen auch andere Gruppen an der globalen Veranstaltung teil. Darunter die Australian Sports Turf Managers Association (ASTMA), die Canadian Golf Superintendents Association (CGSA) und die Golf Course Superintendents Association of America (GCSAA). Insgesamt vertreten die Gruppen mehr als 31.000 Golfplatzmanagement-Professionals in 78 Ländern der Welt.

Die Ehrung am 23. September umfasst Social-Media-Botschaften, die auf die vielen Möglichkeiten hinweisen, wie Greenkeeper das Spiel angenehmer und nachhaltiger gestalten.
Golfer werden ermutigt, sich an dem Austausch in sozialen Medien zu beteiligen, indem sie die Hashtags #ThankAGreenkeeper verwenden.

„Die Greenkeeper arbeiten jeden Tag hart daran, die hervorragenden Spielbedingungen zu schaffen, die zur Freude am Spiel beitragen“, sagte Rhett Evans, Chief Executive Officer des GCSAA. „Aber angesichts der Pandemie haben sie eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung und Aufrechterhaltung der Sicherheitsprotokolle gespielt, die es den Golfern ermöglichen, ihrem Lieblingssport nachzugehen und gleichzeitig die pandemiebezogenen Richtlinien und Einschränkungen einzuhalten.

Als die Golfplätze nach den ersten Monaten der Krise wieder geöffnet wurden, war die Nachfrage nach Golf sehr stark. In vielen Teilen Europas lagen die Golfrunden im Juli um bis zu 40 % bis 60 % über denen des Vorjahres.

Neben dem Umgang mit neuen Pandemierichtlinien bemühen sich die Greenkeeper ständig darum, den Golfplatz gesund und schön zu erhalten, wobei der Umweltschutz im Vordergrund steht. Dank der allgemeinen Bemühungen der Golfindustrie verbrauchen Golfplätze immer weniger Wasser, wenden nachhaltige Managementpraktiken an und erweitern die natürlichen Lebensräume der Wildtiere auf den Plätzen.

Dean Cleaver von der FEGGA kommentierte: „Golf war ein wichtiges Ventil, um während der Pandemie eine gewisse Normalität in das Leben der Menschen zu bringen. Es ist daher passend, dass wir uns einen Tag Zeit nehmen, um die Männer und Frauen zu würdigen, die hinter den Kulissen arbeiten, um Golfern diese perfekte Rückzugsmöglichkeit auf dem Golfplatz zu ermöglichen. Die FEGGA ist stolz darauf, sich den vielen Verbänden auf der ganzen Welt anzuschließen, indem sie diejenigen, die Golf lieben und die Arbeit unserer engagierten Greenkeeper schätzen, dazu ermutigt, ihre Gedanken und Bilder über soziale Medien an #ThankAGreenkeeper“ weiterzugeben.

Um mehr über die FEGGA und die Rolle zu erfahren, die sie für die Freude und Nachhaltigkeit des Spiels spielt, besuchen Sie www.fegga.org

Ab Tag 1 ein starker Partner

Der 5. Teil der Serie blickt auf den Vertrieb

 

Jeder Golfclub vertreibt seine Produkte und Dienstleistungen, wie zum Beispiel Mitgliedschaften, Greenfees, E-Carts oder Caddieboxen. Die Sommerfeld AG bietet mit seinem Quartett aus Golfplatzbau, Golfplatzrenovation, Beregnung und Golfplatzpflege ebenfalls ein breites Produktportfolio, das mit der Vielzahl der Kombinationsmöglichkeiten keine Wünsche offen lässt. Somit kann auf alle Wünsche und Bedürfnisse der Interessenten eingegangen und ein individuelles und passgenaues Angebot erstellt werden.

Hierfür zeichnen sich in erster Linie der SAG-Vertriebsleiter Frederik von der Heyden (zuständig für Süddeutschland) sowie seine Kollegen Ingo Staats (Norden/Osten) und ab Mitte diesen Jahres auch Jan-Matthis Görsdorf (Westen/Mitte) verantwortlich. Alle drei verfügen über umfangreiches Wissen über den Golfmarkt, weshalb sie den Kunden stets auf Augenhöhe begegnen können. Egal ob es ums Management einer Golfanlage, das Greenkeeping oder den Golfsport im Allgemeinen geht: „Die Wahrnehmung der eigenen Person wandelt sich bei einem Termin vor Ort sehr schnell“, berichtet von der Heyden. „Man kommt als Vertriebler, entwickelt sich zum Berater und wird am Ende als Partner und Vertrauensperson wahrgenommen“.

Interessenten an der Golfplatzpflege haben verschiedene Antriebe, sich an die Sommerfeld AG zu wenden. Diese Gründe reichen von der nicht geregelten Nachfolge des in Rente gehenden Head-Greenkeepers, über eine gewünschte Qualitätsverbesserung, bis hin zu anstehenden Investitionen in neue Maschinen oder dem Wunsch nach budgettreuer Planungssicherheit. „Aufgrund der Verschiedenartigkeit der Anlagen und Wünsche werden all unsere Angebote völlig individuell erarbeitet“, erläutert Staats.

Im Zuge der Arbeit des Vertriebsteams wird den Kunden stets das erfolgreiche „System Sommerfeld“ erläutert. Dieses Zusammenspiel aus Greenkeeping vor Ort, Supervising, Qualitätsmanagement, Werkstattservice, Renovation sowie Einkauf und Personalservice kann keine für sich alleine arbeitende Golfanlage umsetzen – dementsprechend entlastet dieses System die führenden Personen der Golfanlage enorm. „Schon durch den Wegfall der vielen Buchungsvorgänge im Greenkeeping habe ich jetzt 50 % mehr Zeit – die ich nun mit meinen Mitgliedern verbringe“. Aussagen wie diese von zufriedenen Kunden erfreuen Staats jedes Mal sehr, denn das Mehr an Zeit für die Aktiven ist ein „weicher Faktor“, der beim reinen Vergleich zwischen den eigenen Kosten und dem SAG-Angebot nicht unbedingt direkt ins Blickfeld rückt.

Vor jedem Angebot steht eine genaue Situationsanalyse. Hierzu zählen unter anderem die Flächenermittlung, ein ausführlicher Fragebogen zur Anlage sowie die gemeinsame Zielvereinbarung. Um später keine Überraschungen zu erleben, wird nichts dem Zufall überlassen. „Jedes Angebot stellt die Basis für eine spätere erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit dar. Das Ziel aller ist immer die bestmögliche Qualität für das zur Verfügung stehende Budget zu erarbeiten, daher zählen Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz von beiden Seiten zu den wichtigsten Faktoren im Angebotsverfahren“, fasst von der Heyden zusammen.

Nach der Vertragsunterschrift geht die Arbeit des Vertriebsteams weiter: „Während der gesamten Zusammenarbeit werden unsere Kunden vom jeweiligen Vertriebler weiterbetreut“, erzählt Görsdorf. „Das ist wichtig, um unseren Kunden durchweg ein starker, zuverlässiger und fairer Partner zu sein, der bei allen anfallenden Fragen mit Expertenrat und Lösungen zur Verfügung steht.“

Unterstützt wird das Vertriebs-Trio von vielen hauseigenen Experten in den Bereichen Bau, Beregnung, Pflege und/ oder Renovation für Golf und Sportplätze. „Naturrasen ist unser Fachgebiet. Durch dieses breit gefächerte Produktportfolio können wir unseren Kunden Maßnahmenpläne zur langfristigen Werterhaltung, Wertsteigerung der Anlagen erarbeiten, durchführen und somit die Wettbewerbsfähigkeit steigern.“, spricht von der Heyden und setzt sich ins Auto Richtung Nordrhein-Westfalen – hin zu einem weiteren Vertragsabschluss und damit einem neuen Kunden und Partner.

 

 

Golf-Fakten und Corona-Webinar

SAG veröffentlicht zum 2. Mal die Studie „Golfmarkt Deutschland“

 

150 Seiten pickepackevoll mit Zahlen, Fakten, Informationen: Die Sommerfeld AG hat zum zweiten Mal den Bericht „Golfmarkt Deutschland“ herausgegeben. Der Autor Dr. Falk Billion hat darin unter anderem das Älterwerden der Anlagen des Landes untersucht: Von den 722 Golfanlagen, die es Anfang 2020 in Deutschland gab, wurden 463 – und damit satte 64 Prozent – bereits vor 1995 gegründet und sind damit mindestens ein Vierteljahrhundert alt. „Das Thema der Erneuerung von Golfanlagen ist also von großer Bedeutung, sowohl in Bezug auf das Produkt als auch auf das Management der Betriebe“, so Billion.

Der Bericht des Sachverständigen wurde im vergangenen Jahr zum ersten Mal von der Sommerfeld AG publiziert. Angesichts des großen Interesses war schnell der Plan geschmiedet, die Inhalte auszubauen. Geplant, getan: „Auf Basis einer neuen Kooperation mit dem IST-Studieninstitut bietet die nun erschienene 2020er-Ausgabe 54 zusätzlichen Seiten zu Marketing-Basics, die in der heutigen Zeit enorm wichtig für den Großteil der Golfanlagen sein kann“, erläutert Marcel Schumacher vom IST Studieninstitut.

Ebenfalls ein wichtiges Thema in Clubs quer durch die Republik ist aktuell leider: Corona. Da der Bericht bereits durch die Druckmaschinen lief, als das Ausmaß der Pandemie erst sichtbar wurde, kommt das Virus zwar nicht schwarz auf weiß vor – dafür haben Billion und die SAG in Windeseile ein Webinar konzipiert. Es fand vor etwa 150 Teilnehmern ebenfalls in Kooperation mit dem IST statt und gab viele Antworten auf wirtschaftliche sowie rechtliche Fragen rund um den Corona-Ausbruch und die damit verbundenen Folgen. Sowohl den Bericht „Golfmarkt Deutschland 2020“ als auch einen Mitschnitt des Seminars stellt die Sommerfeld AG allen Interessierten zur Verfügung. Erhältlich unter www.sommerfeld.de/golfmarktdeutschland.

Große Zukunft

Top-Resonanz auf „Golfmarkt Deutschland“

Premiere geglückt: Zum ersten Mal hat die Sommerfeld AG in Kooperation mit Dr. Falk Billion Fakten und Zahlen zur Lage der deutschen Golfplatz-Branche präsentiert. Der Bericht „Golfmarkt Deutschland 2019“ wurde auf einer Roadshow quer durchs Land vorgestellt und in diversen Golf-Medien publiziert. Die durchweg positive Resonanz sowie viele Downloads unter www.sommerfeld.de/golfmarktdeutschland bestärken die SAG darin, den Bericht auch in den kommenden Jahren herauszugeben. Die Leser dürfen dabei viel erwarten: Auch dank des regen Austauschs mit ihnen sind viele Ideen entstanden, um den Bericht weiterzuentwickeln, neue Schwerpunkte zu setzen und ihn um spannende Aspekte (wie z. B. dem Marketing) zu ergänzen. Der erfolgreichen Premiere wird also eine Fortsetzung folgen – im Frühjahr 2020.

Sichern Sie sich jetzt Ihr kostenloses Exemplar unter sommerfeld.de/golfmarktdeutschland

Perfekter Platz

LETAS-Turnier in Bad Zwischenahn

Große Herausforderung für Sommerfeld: Ende September machte die „LET Access Series“ (LETAS) in Bad Zwischenahn Station, um im Golfclub am Meer die „Rügenwalder Mühle Ladies Open 2019“ auszutragen. Dafür mussten die SAG-Pflege-Experten die Anlage auf Profi-Niveau hieven – was eindrucksvoll gelang: Die Spielerinnen zeigten sich durch die Bank beeindruckt von den Platz-Bedingungen.

Bereits Monate vor dem ersten Abschlag begann das Sommerfeld-Team mit der Einsatzplanung und setzte sich Benchmarks für Qualitätsstandards. „Dabei waren unsere eigenen teils höher als die offiziellen Ansprüche“, berichtet Prokurist Detlef Blohm. Mehrere Wochen vor dem Turnier wurde die Manpower ebenso wie die Arbeitsintensität erhöht, an den vier Turniertagen bereits ab 4:30 Uhr gearbeitet. Der Einsatz zahlte sich neben den Spielerinnen auch für die Mitarbeiter aus, so Blohm: „Es war für alle faszinierend und motivierend zu sehen, wie unsere Arbeit die Anlage jeden Tag ein Stückchen besser gemacht hat – bis hin zur Perfektion beim Turnier.“

Esther Henseleit (LET)

LET Order of Merit: Position 2
LET Rookie of the Year: Position 1
World Ranking: Position 157
Turnierteilnahmen: 15
Davon Top Ten: 10
Schläge pro Runde ø: 71,0
Drive-Genauigkeit ø: 71,03 %
Drive-Länge ø: 261,63 Meter
Putts pro Runde ø: 31,09

Seit dem 1.1.2019 / Stand 27.11.2019