Große Zukunft

Top-Resonanz auf „Golfmarkt Deutschland“

Premiere geglückt: Zum ersten Mal hat die Sommerfeld AG in Kooperation mit Dr. Falk Billion Fakten und Zahlen zur Lage der deutschen Golfplatz-Branche präsentiert. Der Bericht „Golfmarkt Deutschland 2019“ wurde auf einer Roadshow quer durchs Land vorgestellt und in diversen Golf-Medien publiziert. Die durchweg positive Resonanz sowie viele Downloads unter www.sommerfeld.de/golfmarktdeutschland bestärken die SAG darin, den Bericht auch in den kommenden Jahren herauszugeben. Die Leser dürfen dabei viel erwarten: Auch dank des regen Austauschs mit ihnen sind viele Ideen entstanden, um den Bericht weiterzuentwickeln, neue Schwerpunkte zu setzen und ihn um spannende Aspekte (wie z. B. dem Marketing) zu ergänzen. Der erfolgreichen Premiere wird also eine Fortsetzung folgen – im Frühjahr 2020.

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Perfekter Platz

LETAS-Turnier in Bad Zwischenahn

Große Herausforderung für Sommerfeld: Ende September machte die „LET Access Series“ (LETAS) in Bad Zwischenahn Station, um im Golfclub am Meer die „Rügenwalder Mühle Ladies Open 2019“ auszutragen. Dafür mussten die SAG-Pflege-Experten die Anlage auf Profi-Niveau hieven – was eindrucksvoll gelang: Die Spielerinnen zeigten sich durch die Bank beeindruckt von den Platz-Bedingungen.

Bereits Monate vor dem ersten Abschlag begann das Sommerfeld-Team mit der Einsatzplanung und setzte sich Benchmarks für Qualitätsstandards. „Dabei waren unsere eigenen teils höher als die offiziellen Ansprüche“, berichtet Prokurist Detlef Blohm. Mehrere Wochen vor dem Turnier wurde die Manpower ebenso wie die Arbeitsintensität erhöht, an den vier Turniertagen bereits ab 4:30 Uhr gearbeitet. Der Einsatz zahlte sich neben den Spielerinnen auch für die Mitarbeiter aus, so Blohm: „Es war für alle faszinierend und motivierend zu sehen, wie unsere Arbeit die Anlage jeden Tag ein Stückchen besser gemacht hat – bis hin zur Perfektion beim Turnier.“

Esther Henseleit (LET)

LET Order of Merit: Position 2
LET Rookie of the Year: Position 1
World Ranking: Position 157
Turnierteilnahmen: 15
Davon Top Ten: 10
Schläge pro Runde ø: 71,0
Drive-Genauigkeit ø: 71,03 %
Drive-Länge ø: 261,63 Meter
Putts pro Runde ø: 31,09

Seit dem 1.1.2019 / Stand 27.11.2019

Esther Henseleit LET

LET Order of Merit: Position 2
World Ranking: Position 170
Turnierteilnahmen: 15
Davon Top Ten: 9
Schläge pro Runde ø: 71,11
Drive-Genauigkeit ø: 68,31 %
Drive-Länge ø: 251,46 Meter
Putts pro Runde ø: 30,97

Seit dem 1.1.2019 / Stand 05.09.2019

Esther Henseleit

Ergebnisse seit dem 1.1.2019 / Stand 17.06.2019

LET Order of Merit: Position 3
World Ranking Position: 197
Turnierteilnahmen: 9
Davon Top Ten: 7
Schläge pro Runde ø: 70,83
Drive-Genauigkeit ø: 70,45 %
Drive-Länge ø: 238,1 Meter
Putts pro Runde ø: 31,35

Zahlen, Daten, Fakten – und mehr

SAG veröffentlich Dr. Billions „Golfmarkt Deutschland“

Was ist los in den Golfclubs des Landes? Wie entwickeln sich die Zahlen? Worauf ist in Sachen Wirtschaftlichkeit zu achten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen lieferte über Jahre Dr. Falk Billion in seinem Bericht „Golfmarkt Deutschland“. Da der Aufwand für die Erstellung nicht unerheblich ist, stand das weitere Erscheinen des Reports indes zuletzt auf der Kippe. – Bis jetzt: „Da unser Team den Bericht immer sehr geschätzt hat, haben wir entschieden, ihn künftig in Kooperation mit Dr. Billion herauszugeben“, berichtet Projektleiter Frank Lentschig aus der Sommerfeld-Unternehmensentwicklung.

Dabei geht es dem Unternehmen keineswegs darum, Billions Erkenntnisse für sich zu behalten. Im Gegenteil: „Zu unserem Anspruch gehört, unseren Kunden neben den Pflege-, Bau- oder Renovationsmaßnahmen auch weiterführende Informationen oder Tools an die Hand zu geben“, erläutert Lentschig. Einer dieser Mehrwerte sei der „Golfmarkt Deutschland“. „Wir sind überzeugt, dass der Report eine wertvolle Hilfe sein kann, um einen Golfclub erfolgreich zu betreiben.“ Eine Einschätzung, die Dr. Falk Billion bestätigt: „Die Zahlen sind ein Eye-Opener. Die handelnden Personen können mit Blick auf die Vergleichswerte erkennen, welche Stärken und welche Schwächen ihr Club aufweist – und darauf aufbauend Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage ergreifen.“ (Siehe auch Interview auf Seite 2.)

Die akribische Arbeit des „öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen“, so Billions offizieller Titel, wird in Kürze öffentlich vorgestellt. Anschließend geht der Report in die Post und liegt wenig später in den Briefkästen der Anlagen, die Sommerfeld betreut – und zwar automatisch und in gedruckter Form. Danach wird die Sommerfeld AG den „Golfmarkt Deutschland“ für weitere Interessenten bereitstellen.

Esther Henseleit übertrifft alle Erwartungen

Die 20-jährige Profi-Golferin spielt ganz oben mit!

Esther Henseleit befindet sich gerade mal im 6. Monat ihrer Profi-Karriere und überzeugt mit einem überraschend starken Saisonverlauf.

Ende 2018 qualifizierte sie sich über die Qualifying School für die Ladies European Tour, wo sie bis heute in 9 gespielten Turnieren 7 Top-Ten-Platzierungen erreichte. Damit rangiert sie in der Order of Merit auf Rang 3 und gilt bereits jetzt als klare Favoritin für den Titel „Rookie of the Year“, der an die beste „Newcomerin“ der Turniersaison vergeben wird.

In der ersten Runde der U.S. Womens`s Open 2019 in Charleston USA spielte Sie sich am vergangenen Wochenende bis auf Rang 2 vor und schaffte am Ende nicht nur den Cut, sie belegte nach vier gespielten Runden von insgesamt 176 Teilnehmerinnen einen guten 30. Rang. Die U.S. Women`s Open ist eines von vier Majors mit einem extrem starken Teilnehmerfeld und mit einem Gesamtpreisgeld von 5,5 Mio. Dollar. Damit hat sie sich von der Weltranglistenposition 236 auf 194 verbessert.

An diesem bedeutenden Turnier nahmen noch drei weitere deutsche Golferinnen teil. Carolin Masson (Profi seit 2009), die sich den 30. Rang mit Esther teilt sowie Sandra Gal (Profi seit 2008) und Leonie Harm (Amateurin), die beide den Cut nach zwei Runden leider nicht schafften. Sie unterstützen jedoch Ihre im Turnier verbliebenen „Kolleginnen“ zusammen mit dem Bundestrainer Stephan Morales, der im Auftrag des Deutschen Golfverbands mit vor Ort war.

Caddy von Esther war ihr ehemaliger Teamkollege Alexander Lautenschläger aus ihrem ersten Heimatverein, dem Golfclub am Meer. Alexander lebt seit einigen Jahren in den USA und hat selbst ein Handicap von -0,5. Auf dem Foto mit Alexander und Stephan Morales trägt Esther den Hamburger Golf-Club auf ihrer linken Brust, mit dessen Mannschaft sie in diesem Jahr in der Deutschen Golf Liga im Einsatz ist und der sie weiterhin tatkräftig unterstützt.

In den kommenden Monaten kann man auf viele weitere Turnierrunden von Esther gespannt sein. Am kommenden Wochenende nimmt Sie an den GolfSixes teil, einer relativ neuen und innovativen Turnierform, bei der an zwei Tagen auf nur sechs Spielbahnen erst im Match Play Modus und dann im Greensome-Format die Meister ermittelt werden. Sky überträgt dieses einzigartige Format in HD und mit Live-Kommentaren. Zu gewinnen gibt es insgesamt 1 Mio. Euro Preisgeld.

Außerdem plant Esther dieses Jahr Ihre Teilnahme an der Skafto Open in Schweden, an der Ladies European Thailand Championship, der Ribeira Sacra Patrimonio de la Humanidad International Ladies Open, an der AIG Women`s British Open, den Aberdeen Standard Investments Ladies Scottish Open und an einigen weiteren LET-Turnieren.

Mit ganz viel Glück schafft es Esther sogar in das Solheim Cup-Team Europe aufgenommen zu werden, das sich vom 13. bis 15. September 2019 in Schottland in dem interkontinentalen Wettbewerb mit dem USA-Team messen will. Der Solheim Cup ist das Pendant zum männlichen Ryder Cup.

Wir wünschen allen Golfbegeisterten noch viele spannende Golfmomente, viele der Events werden auch über den Streaming-Dienst GOLFTV übertragen.

Auf dem Weg nach oben!

Sommerfeld AG sponsert Esther Henseleit

Gleich mehrfach brach zuletzt bei der Sommerfeld AG großer Jubel aus. Etwa wegen erfolgreich abgeschlossener Projekte? Oder neuer Großaufträge? Nein, in diesem Fall ausnahmsweise nicht – stattdessen sorgten Ergebnislisten der „Ladies European Tour“ (LET) für gute Laune in Friedrichsfehn. Denn darauf sehr weit oben stand jeweils der Name einer jungen Dame, zu der das Sommerfeld-Team ein besonderes Verhältnis hat: Esther Henseleit.

Die 20-Jährige zählt zu den größten Talenten, die Golf-Deutschland zu bieten hat. Ihre ersten Schläge führte sie 2007 im Golfclub am Meer in Bad Zwischenahn aus, einer Sommerfeld-
gepflegten Anlage. Schnell stellten sich Erfolge ein: 2010 wurde Henseleit Niedersächsische Landesmeisterin, 2012, 2014 und 2016 Deutsche Meisterin in ihrer jeweiligen Altersklasse, 2018 erneut Deutsche Meisterin sowie Vize-Europameisterin und vor allem die einzige Amateurspielerin des Landes, die sich für die LET qualifizierte – mit einem starken Handicap von +7,1. „Esther hat eine außergewöhnliche Entwicklung genommen, die wir nicht nur aufmerksam verfolgt haben, sondern auch sehr bewundern“, sagt Frank Sommerfeld, Vorstandsvorsitzender der Sommerfeld AG.

Als Frank Sommerfeld und die gebürtige Varelerin Ende 2018 über die anstehende Profi-Karriere ins Gespräch kamen, stand für ihn schnell fest: „Wenn wir helfen können, dieses Talent zu fördern, werden wir es tun.“ Gesagt, getan: Seit Anfang 2019 unterstützt die Sommerfeld AG Esther Henseleit für mindestens drei Jahre als Sponsor. „Wir hoffen, mit unserem finanziellen und ideellen Engagement einen Beitrag zu etwas Besonderem leisten zu können“, sagt Frank Sommerfeld zur Begleitung Henseleits auf ihrem ambitionierten Weg. Und auch die junge Golferin freut sich sehr über die wertvolle Partnerschaft: „Besonders in der Startphase ist es unglaublich wichtig, einen Partner zu haben, der einen in allen Bereichen unterstützt. Dadurch wird mir der Rücken freigehalten – und ich kann mich voll und ganz auf den Sport konzentrieren.“

Wie gut das klappt, zeigte sich direkt bei ihrem allerersten LET-Turnier, den Australian Ladies Classic Bonville. Dort feierte sie ein überaus gelungenes Debüt und mit Platz 9 direkt ihre erste Top-Ten-Platzierung. In diesem Stil ging es weiter: Beim Canberra Classic stand sie am Ende auf Rang 8, bei den Women’s NSW Open wurde sie 26., und bei den Investec SA Women‘s Open in Kapstadt Mitte März stand sie schließlich sogar als Dritte auf dem Podium. „Nur zwei Schläge fehlten dort zum ersten Sieg – und das beim vierten Profi-Turnier ihrer Karriere. Unglaublich“, zeigt sich Frank Sommerfeld beeindruckt.

Esther Henseleit macht derweil nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz eine gute Figur:
Ob bei Interviews auf Englisch (mit Sommerfeld-Cap) auf YouTube oder ihrer Wahl von
„außergolfischen“ Aktivitäten: Vor wenigen Tagen begann die 20-Jährige ein Fernstudium im Bereich Sportmanagement. Auch das nötigt dem Sommerfeld-Team Respekt ab – und Frank Sommerfeld formuliert stellvertretend für seine Mitarbeiter: „Wir sind überzeugt, dass Esthers Begabung, Bodenständigkeit und Begeisterung das Image des Golfsports nicht nur bei jungen Menschen in Deutschland positiv beeinflussen wird.“ Wie viele weitere Erfolge auf diesem Weg noch bejubelt werden dürfen, wird die Zukunft zeigen – der Start ist aber definitiv geglückt.

Zum Interview mit Esther Henseleit

„Golf wird nie langweilig“

Interview mit Esther Henseleit

Esther, wenn es aktuell um Deutschlands größte Golf-Talente geht, fällt stets dein Name. Schöne Sache, oder?
Zunächst einmal würde ich mich niemals so bezeichnen. Aber ja, die Ergebnisse in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass ich wohl zur deutschen Spitze gehöre. Das zeigt mir, dass ich bisher gut gearbeitet habe, um mein Spiel auf den heutigen Stand zu bringen.

Vermutlich fällt es dir schwer, aber würdest du einmal deine Stärken beschreiben?
Ich glaube, meine Stärken sind meine Beständigkeit im Training über die letzten Jahre sowie meine guten Nerven in Drucksituationen. Und auf dem Platz sind es meistens meine An-
näherungsschläge aufs Grün, die den Unterschied ausmachen. Aber ich sehe auch noch sehr viel Raum für Verbesserungen und hoffe, mich stetig weiterzuentwickeln. Unter anderem arbeite ich seit einigen Monaten intensiv daran, mein Putten zu verbessern.

Woher nimmst du die Motivation?
Ich spiele jetzt seit etwa elf Jahren Golf – und in dieser Zeit gab es noch keinen Moment auf dem Platz, an dem ich mich gefragt hätte, was ich hier eigentlich mache. In einem Wettkampf hat man nie zweimal den gleichen Schlag, sondern muss sich immer wieder neue Lösungen einfallen lassen. Die dafür nötige Kreativität gefällt mir und sorgt dafür, dass Golf niemals langweilig wird.

Beste Voraussetzungen für weitere Top-Ergebnisse – wo siehst du dich denn in fünf Jahren?
Zunächst ist es mein Ziel, dieses Jahr eine Spielberechtigung für die USA zu erspielen, dafür brauche ich weiterhin gute Ergebnisse. Wenn ich mich verbessere und mein Potenzial ausschöpfe, möchte ich beim Solheim Cup teilnehmen und in fünf Jahren bei Olympia. Das wäre ein Traum.

67

So viele Schläge – oder besser: so wenige Schläge – benötigte Golf-Ausnahmetalent Esther
Henseleit am Schlusstag der Australian Ladies Classic Bonville. Ihre 67 war, garniert mit einem Eagle und vier Birdies, die beste Runde des Tages. Und das beim allerersten Turnier der 20-Jährigen, die die SAG für drei Jahre unterstützt.

Respekt!